Sich gegen Willkür wehren? Ein Weg…

Posted by admin | Menschen | Sonntag 20 Dezember 2009 22:07

Sieht man Fehler in seiner nächsten Umgebung, kann man entweder darüber reden, oder versuchen Lösungen zu finden und dass Problem zu beseitigen. Heute war hier über die Mittagszeit die Heizung komplett ausgeschaltet – ein Problem welches sich hier leider öfters zeigt, so dass ich langsam die Vermutung bekomme dass der Vermieter da seine Hände im Spiel hat. Klar, ehemaliger Sozialer Wohnungsbau, komplett renovierte Wohnanlage und zudem privatisiert. Die Heizkosten werden übrigens direkt an den Vermieter gezahlt, und der misst leider nur zentral den Verbrauch – sprich den Durchfluss von Heizwasser in den Leitungen – ab, nicht jedoch die Zähler an den Heizungen selbst. Die Kosten für’s Gas werden direkt an den Energieversorger gezahlt.

Da kann es – vermutlich – schon einmal eine kleine Diskrepanz zwischen dem geben was wir als Mieter an den Vermieter zahlen und was dieser an den Energieversorger zahlt. Ein netter Gewinn, in der Menge Mieter…

Was machen? Sich darüber aufregen und sich nur die Nerven kaputt machen? Einzelkämpfer spielen, böse Briefe schreiben, oder zum Anwalt gehen und kurzfristig eine Verbesserung erzielen? Alternativ kann man auch eine Mietminderung geltend machen, was jedoch früher oder später wieder den Gang zum Anwalt notwendig machen dürfte…

Also erst einmal Fakten sammeln. Ist die Situation in den anderen Häusern (4 Häuser mit insgesamt 225 Parteien) die Gleiche? Ist bei anderen Mietern zu diesen „Ausfällen“ eine gewisse Regelmäßigkeit zu entdecken und was denken die anderen Bewohner? Will sich jemand wehren? Was bei 15 Grad Minus sicherlich der Fall sein dürfte. Wie ich an die Informationen gelangen werde? Ganz simpel – mittels Flugblättern. Schreibe ich geschickt, bekomme ich auf ein DIN A4 Blatt zwei Seiten hin. Macht 113 Blätter – hätte ich keinen Laserdrucker, würde ich eine Vorlage ausdrucken und den Rest im Copyshop einfach kopieren (2,5 Ct. pro Druck). Dass Porto kann ich mir sparen, da es sich um eine direkte Nachbarschaft mit außen liegenden Briefkästen handelt. Also keine wirklich großen Kosten…

Wenn sich nur 10 – 15% dazu entschließen ein Feedback zu geben (Via Mail, Telefon, Brief oder indem sie bei mir klingeln), lässt sich bereits Druck gegen die vermietende Gesellschaft aufbauen. Ich persönlich betrachte derartige Vorgehen als sinnvoller, denn jedes mal zum Anwalt zu laufen. Einem Einzelnen kann man schnell begegnen, bei einer Gruppe wird dies schon wesentlich schwerer, was der eigentliche und ursprüngliche Gedanke bei Gewerkschaften war.

Leider ist ein gemeinsames Agieren und Reagieren heute mehr und mehr die Ausnahme geworden. Und genau hier liegt der Grund für unsere schwache Gesellschaft. Jeder schaut weg, weil jeder gewohnt ist alleine zu kämpfen. Dabei ist es eigentlich relativ einfach das Miteinander, welches eine wirkliche Gesellschaft ausmacht – zu leben und erleben. Wenn heute von der Macht der Konzerne, Unternehmen, Firmen, etc.pp. gesprochen wird, dann wird im Grunde von der Macht vieler gegenüber einem Einzelnen gesprochen. Doch dort wo viele zusammenhalten, ist die Macht dieser Gesellschaften sehr stark reduziert…

Arbeit macht mal wieder Frei! Forscher findet Glücksindikatoren…

Posted by admin | Allgemein | Mittwoch 16 Dezember 2009 10:47

Ich rede nicht gerne von Perversion – ich mag das Wort „Pervers“ aus verschiedenen Gründen nicht. Allerdings muss ich jetzt einmal von „sozialer Perversion“ sprechen. Es geht um den von Ulrich van Suntum erstellten Glücksindikator. Von ihm selbst als Glücks-BIP (Glücks Brutto-Inlands-Produkt??) bezeichnet, ist die Kernaussage dieser Unstudie dass der Mensch erst dann glücklich ist, wenn andere unglücklich sind. Ein reichlich egoistisches und verdrehtes Weltbild, wie ich meine…

Passt natürlich wunderbar in die Welt jener Personenkreise, welche vom Wirtschaftsaufschwung am meisten profitieren. Dass dies nur die Wenigsten sind, steht dabei außer Frage. Neid ist etwas dass gefürchtet wird, und so klingt es ein wenig nach einer Entschuldigung, wenn van Suntrum sagt: „Der 1-Euro-Jobber wird nicht glücklicher, wenn Josef Ackermann weniger Geld hat“. Die wachsende Ungleichheit der Einkommen als Grundlage für dass Glück einer Bevölkerung heranzuziehen, ist, Angesichts wachsender Armut, in meinen Augen dass zynischste was es gibt.

Vielleicht stimmt es ja dass der besagte 1€ Jobber weniger Geld braucht um Zufrieden zu sein – vielleicht würde ihm bereits reichen wenn er ein Sorgenfreies Leben führen könnte, ohne darüber nachzudenken was dass nächste Mittagessen kostet! Vielleicht würde es ihm schon reichen einmal im Jahr in Urlaub fahren zu können, oder einfach am Wochenende mit Bekannten etwas zu unternehmen. Denn für diese einfachsten, menschlichen Grundbedürfnisse nach sozialem Miteinander, reicht dass Geld meist nicht! Und hier sollte eine gerechte Verteilung der vorhandenen Mittel, durchaus etwas verbessern. Es kann nicht angehen dass einige Wenige in Palästen hausen, während andere kurz vor der Obdachlosigkeit stehen. Dass hatten wir im Mittelalter, und da sollten wir eigentlich lange raus sein!

Hand aufs Herz: Zufriedenheit ist eine Frage der persönlichen Haltung und Geld ein Mittel zur Macht. Womit mir persönlich diese Studie nur eines aufzeigt: Den Machthunger und die Gier Derer, die diese Unsinnige Studie in Auftrag gegeben haben – namentlich wieder einmal die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft INSM. Ist es für diese Personen wirklich so schwer zu ertragen andere Menschen glücklich und Zufrieden, eben ohne Existenzsorgen, zu sehen?

Wenn van Suntum der Meinung ist, dass Arbeit ein Glücksfaktor sei, dann hat er wahrscheinlich noch nie in eine reinen Produktionsanlage gearbeitet: So genannte (verdient genannte) Fließbandarbeit und krankmachende Wechselschichten, Stunden unter Neonröhren in unsauberen und zugigen Hallen, in welchen Menschen zu Maschinen degradiert werden und die für diese selbst-zerstörerische Arbeit einen Hungerlohn erhalten.

Arbeit als Glücksfaktor? Dass entspricht meiner Meinung nach dem, was auf dem Torbogen von Auschwitz geschrieben steht: „Arbeit macht Frei“ – eben nur in einer modernen Formulierung und ohne direkte Forderung nach Zwangsarbeit. Betrachtet man sich nun die Sanktionen für Hartz IV Empfänger bei Verweigerung einer „Arbeit“ – Sanktionen welche durchaus Existenzgefährdend sind – dann sind wir durchaus wieder beim Thema „Zwangsarbeit“!

Aber es geht ja um Jobs, welche die Menschen auch erlernt haben – betrifft also nicht die „sozial Schwachen“ und somit „Bildungsfernen“…

Van Suntum scheint Menschen als statische Dinge zu betrachten. Ein Roboter wird sicherlich voller Zufriedenheit seine ihm zugedachte und aufprogrammierte Arbeit bis zum verrosten und ohne zu murren erledigen, ein Mensch hingegen wächst und verändert sich. So auch dass Interesse an den eigenen Tätigkeiten – Leben ist Veränderung und Veränderung die Grundlage persönlichem Wachstums. Wer das nicht begreift und glaubt dass Menschen eine einmal erlernte Tätigkeit ein Leben lang ausführen müssen, um glücklich zu werden, der hat sich in meinen Augen noch nicht wirklich mit Menschen auseinandergesetzt und George Orwells “1984” irgendwie nicht richtig verstanden.

Dass Recht eine Studie zu veröffentlichen, hat jeder – aber dass in entscheidenden Kreisen ausgerechnet Personen und Gruppierungen Gehör finden, welche scheinbar von Menschlichkeit und sozialem Verhalten nicht die Geringste Ahnung haben, oder zumindest kein nennenswertes Interesse daran zeigen, dass ist mehr als bedauerlich. Dass ist schon äußerst fragwürdig und zeigt mir in welche Richtung die Wirtschaft und deren Köpfe sich scheinbar entwickeln wollen…

Links:

Sozial Schwache – Automatisch Asoziale?

Posted by admin | Ansichten | Mittwoch 16 Dezember 2009 09:35

Manche Umschreibungen lassen mich immer wieder gequält aufstöhnen – zumal sie meist unreflektiert wiederholt werden. „Sozial schwache“ Menschen, Familien, etc…

Meist werden damit Menschen bezeichnet die entweder Arm sind, oder bei denen dass Bildungssystem versagt hat (was in meinen Augen jedoch keineswegs ein Indikator für deren Intelligenz darstellt), oder die schlicht und ergreifend nicht der gängigen, gesellschaftlichen Norm entsprechen (was alles mögliche – auch nicht zwingend Negative – bedeuten kann).

Ich stelle mir jedesmal, wenn von sozial Schwachen die Rede ist, folgende, einfache Frage: Was hat dass wirtschaftliche Vermögen eines Menschen, denn darum geht es meistens, mit dessen sozialem Verhalten zu tun??

Diese Umschreibung implementiert doch folgenden, ziemlich unsozialen, Schluss: Wer Arm ist, oder wer Anders ist als es der gesellschaftlichen Norm entspricht, der ist automatisch „Asozial“!

Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere einmal kurz über diese Redewendung nachdenkt. Vielleicht findet er ja noch ein paar andere Aussagen, welche auf perfide Weise soziales Verhalten mit Wohlstand gleichsetzen…

Etwas zur Menschlichkeit, zu Medien und einer zweifelhaften Politik von Oben nach Unten

Posted by admin | Soziales | Mittwoch 16 Dezember 2009 08:51

Guten Morgen liebe Welt!

Ich bin zwar kein ausgesprochener Morgenmensch und kann ohne weitere Probleme auch mal bis zehn im Bett bleiben, allerdings bin ich auch sehr schnell wach wenn ich denn aufstehe. Ich kann mich vage daran erinnern dass es einmal eine Zeit gab, an welcher man aufstand und mit Freuden zur Zeitung griff. Einfach weil es Spaß machte die Meldungen zu lesen. Heute Morgen jedoch geht es mir da ein wenig anders…

Wenn Regierende den vom Volk erteilten Auftrag so verstehen, dass diese nicht für, sondern über das Volk entscheiden, dann ist dies bedenklich. Wenn dann jedoch begonnen wird Meinung zu unterdrücken und Kritiker lieber wegzusperren, statt sich mit ihnen auseinander zu setzen, dann ist dies schon wesentlich mehr als nur bedenklich – es zeugt von einem Regierungsverständnis welches eher in die Ära Hitlers oder Sdtalins gepasst hätte, aber nicht in eine angeblich freie Demokratie. Wenn viele Regierende so handeln, dann muss man sich fragen was heute eigentlich los ist? Haben wir wirklich nur noch halbwahnsinnige Despoten an den Schalthebeln der Macht sitzen, oder sind diese Leute einfach unfähig ihren Auftrag als Diener des jeweiligen Volkes – und nicht nur der Industrien und Konzerne – zu begreifen?

Beispiele:

Der Klimawandel betrifft uns ja alle – aber entscheiden was geschehen soll, das wollen nur einige Wenige. Und ich denke dass dieses Vorgehen falsch ist, schließlich besteht eine Bevölkerung nicht nur aus zartrosa Lämmerhirnen die lediglich blöken, sondern aus denkenden Menschen mit Ideen – sicher auch mit Kritik, aber eben auch mit Lösungsansätzen. Dass heisst, solange sie ihre Informationen nicht nur aus der offiziellen Presse beziehen! Denn diese liefert, zumindest hier in Deutschland, lieber die Informationen von Instituten und Unternehmen, statt selber zu Recherchieren. Schön dargestellt und mit einem Beispiel untermauert hat dies zum Beispiel der Seelenkrieger auf seinem Blog. (hier)

Da will ein „Wissenschaftler“ die Meere beispielsweise mit Eisensulfid „düngen“. Wir wissen zwar nicht wirklich viel über Ozeane und deren Fauna, aber mal eben pro Jahr einige Tausend Tonnen Eisensulfid hineinschütten um Algen zu züchten, welche dann dass ach so böse CO² binden sollen. Tut mir ja Leid, aber auf mich wirkt dies eher wie ein – äußerst Kostenintensiver – Aktionismus der zum einen unvorhersehbare Folgen haben könnte, und der zum anderen einmal den Steuerzahler jede Menge kosten wird, sowie vermutlich einer bestimmten Unternehmensgruppe einen lukrativen Staatsauftrag einfahren wird. Von den Risiken für die Umwelt ganz zu schweigen…

Auch die aktuelle Werbekampagne (Berichterstattung wäre das falscheste aller möglichen Worte für den Pressehype um Tamiflu und Co.) für dass umstrittene Grippeimpfmittel – wer profitiert davon? Und wieso geht es den Leuten nach der Impfung sehr oft, sehr viel schlechter als davor? Betrachtet man sich die in Deutschland im Zusammenhang mit der Schweinegrippe, im Einzelfall sicherlich tragischen, Todesfälle, so wird man feststellen dass die meisten Menschen am „Verdacht auf Schweinegrippe“ gestorben sind. Wirklich nachgewiesen wurde der Virus bislang nur selten, trotz der pandämischen Natur des Virus. Verglichen wäre dass ungefähr so, als würde man durch Verdacht auf Sex schwanger!

Natürlich, da gehen viele Prominente vor laufender Kamera zum Arzt und lassen sich plakativ ihre Impfung verpassen. Dient dies der Beruhigung einer verunsicherten Bevölkerung, oder handelt es sich dabei schlicht um bezahlte Werbekampagnen? Immerhin haben nicht wenige Ärzte massive Bedenken geäußert was diese Impfung angeht. Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden was er sich spritzen lassen will. In die Spritze hineinsehen, kann man leider nicht. Ist es jetzt dass Impfmittel, oder handelt es sich lediglich um eine Kochsalzlösung? Wer kann es mit Bestimmtheit sagen…

Ein anderes, recht häufig geprägtes Bild, liefern die Medien beispielsweise im Zusammenhang mit Hartz IV Beziehern. Schlechte Schauspieler, welche emotionale Themen in SAT1, RTL und ähnlichen Sendern behandeln, zeigen uns wie der gemeine Hartz IV Empfänger wirklich ist: Asozial, betrunken, unfähig ein gesellschaftliches Leben zu führen – ja praktisch wird uns ein Frauenschlagender, die Kinder vernachlässigender, trinkender, kranker Soziopath vorgeführt, welchen man eigentlich nur mit Verachtung begegnen sollte, da dieser sich auf Kosten der Gesellschaft all dass leisten kann, wofür andere hart arbeiten müssen. Ganz davon abgesehen dass der RTL Hartzer sich vor allem durch eines auszeichnet: Ignoranz, Dummheit und Faulheit…

Dass sich in Hartz IV Wohnungen eher selten Flatscreens, die neuesten Spielekonsolen oder eine hochmoderne Einrichtung finden lassen, sieht man in diesen Sendungen nicht. Auch sind Verallgemeinerungen, wie sie beispielsweise ein Thilo Sarrazin vorbringt, nicht wirklich treffend. Es ist zwar einfacher die Schuld an den nächst Schwächeren zu verweisen, allerdings glaube ich kaum dass die immer häufiger anzutreffenden Tafeln Alkohol und Drogen verteilen.

Dass Beispiel der Darstellungen von Hartz IV Empfängern, und auch von Migranten (Wie oft fällt dass Wort „Ausländerkriminalität“ und wieviele Ausländer sind wirklich kriminell??), in den privaten Medien erinnert mich manches Mal an die – ebenso plakative Propaganda Darstellung – des dritten Reiches in Bezug auf Juden und andere „unerwünschte“. Und dies empfinde ich als äußerst bedenkliche Entwicklung…

Auf der anderen Seite werden die Gutmenschen präsentiert: Die Reichen und Schönen, die Entscheidungs- und Würdenträger, welche sich heldenhaft für den Klimaschutz in Afrika einsetzen, die den Hunger in der dritten Welt bekämpfen oder die auch dass zehnte Kind adoptieren um es in eine „bessere“ Welt (oder Kultur?) einzubringen. Da frage ich mich doch, bei all dieser Gutmenschelei der Reichen und Schönen, wieso sich nichts verändert? Bei all dieser vermögenden Nächstenliebe, sollten die betreffenden Regionen eigentlich blühende Paradiese sein!

Einige Prominente, die ihr Privatvermögen und ihre Zeit dazu einsetzen wirklich etwas vor Ort zu verändern und die dann auch tatsächlich vor Ort leben, sind offen gestanden die Ausnahmen, welche leider nur selten und am Rande erwähnt werden. Die meisten Promis würden sich sicherlich nicht in den Gebieten – welche Hilfe benötigen – finden lassen, solange keine Kamera dabei ist, welche ihre unglaublich soziale Ader für die Nachwelt konservieren würde. Die meisten lachen kurz in die Kamera, streicheln ein schwarzes Kind – was natürlich AIDS oder eine andere „in diesen Gegenden“ oft vorkommende, schreckliche Krankheit hat – und verdrücken sich danach wieder in ihre Villen und Paläste, wo sie sich vor der wirklichen Welt verstecken und ihrem Luxus frönen können…

Dass es auch anders geht, zeigen Organisationen wie beispielsweise die Tafeln, oder hunderte und tausende Menschen die, ohne dass man über sie berichtet oder ohne dass sie vermögend wären, Gutes tun. Sei es dadurch dass sie lediglich zuhören, dass sie jemandem etwas Überlassen ohne dafür etwas zu erwarten, oder dadurch dass sie einfach präsent sind und sie nach ihren jeweiligen Möglichkeiten helfen.

Ich war gerade versucht zu schreiben „Sei es im Kleinen“ – aber dass wäre verkehrt. Menschlichkeit ist niemals Klein, sondern dass Größte was uns ausmachen kann! Sie kostet nichts, ist aber auch unbezahlbar – solange sie ehrlich ist. Und an Ehrlichkeit scheint es heute – wenn ich mir die offiziellen Medien betrachte – sehr stark zu mangeln…

Von Hoffnung, Chancen, der SPD und ein bisschen Wahlbetrug…

Posted by admin | Politik | Dienstag 15 Dezember 2009 14:31

Schon bizarr – man wählt die eine Partei, zwei andere kommen und koalieren, und schon ist die Wahl, trotz Stimmenmehrheit, anders verlaufen. Koalitionen sind ein direkter Betrug am Wähler und sollten eigentlich zeigen wie dass Demokratieverständnis hier in Deutschland tatsächlich aussieht. Natürlich, dies alles geschieht im Interesse der Demokratie!

Ganz ehrlich, ich denke es wäre vernünftiger den Wählerwillen zu akzeptieren, statt sich auf faule Kompromisse einzulassen, nur um an der Macht zu verbleiben. Denn dies ist dass Bild, welches durch ein derartiges Verhalten geprägt wird. Abgesehen davon stellt sich mir die Frage, wie stark ist eine Partei, wenn sie in der Lage ist ihre Standpunkte, zu Gunsten eines Koalitionspartners, anzupassen? Für mich wirkt dies nicht nach Rückgrat…

Ein anderer Fall – der Ruf nach einer neuen Politik!

Derzeit sympathisiere ich offen gestanden mit der SPD. Nicht weil ich etwas gegen die Linken hätte, nur wirken mir deren Forderungen – persönlich – zu populistisch, was aber auch eher die Art der Präsentation dieser Forderungen betrifft als den eigentlichen Inhalt. Ich setze derzeit auf die SPD, da sie durch dass elende Wahldebakel die Chance erhalten hat sich selbst zu reformieren und ihren Standpunkt sowie die Politik die sie vertreten möchte, gründlich zu überdenken.

Mich stört zwar dass sich immer noch auf alte Größen Franz Müntefering oder Peer Steinbrück berufen wird, aber auf der anderen Seite ist mir bewusst dass sich alte Gewohnheiten nur schwer ablegen lassen. Fakt für mich ist, mit alten Köpfen lässt sich nur schwer eine neue und zeitgemäße Politik umsetzen.

Ja, ich sympathisiere mit der SPD, allerdings bin ich nicht zu blauäugig um alles blind zu glauben und automatisch in ein blindes Klatschen zu verfallen, sollte einer der Großen einen wichtig klingenden Laut von sich geben…

Ich bin gespannt wie sich die Dinge entwickeln werden!

Vom Winde verwe(r)ht – Gaben und Geschenke von denen keiner was hat

Posted by admin | Ansichten | Dienstag 15 Dezember 2009 00:13

Wir alle – auch die, die nicht arbeiten gehen – zahlen doch Steuern. Ein gewaltiges Einkommen welches da Jahr für Jahr zusammenkommt und das vom Bund verwaltet wird. Trotzdem sind wir fast pleite? Seltsam…

Ok, da gehen einige Milliarden für Hartz IV und den Rattenschwanz einer schwerfälligen Verwaltung raus, aber dass ist lange nicht ausreichend…

Ach ja, wir verteidigen unser Land derzeit am Hindukusch! Kostet auch einiges – vor allem Flugeinsätze kosten viel. Ist jetzt aber auch nicht so teuer dass wir es uns nicht leisten könnten. Ist ja alles Friedenssichernd und dient der Verteidigung unseres Landes.

Wer sich jetzt fragt wie unsere Grenze an den Hindukusch gelangen konnte?
Nana, wir wollen mal nicht zu neugierig werden…

Vielleicht sind es auch die Flugreisen unserer Politiker mit Der Flugbereitschaft? Obwohl, es hat sich ja gezeigt dass man auch seinen eigenen Wagen mit in den Urlaub nehmen darf – samt Chauffeur dem dann der Wagen geklaut wird.
Kann also auch keine Kostenexplosion verursachen…

Wir können wirklich froh sein dass unsere Wirtschaft, der es ja leider auch nicht so gut zu gehen scheint, nicht in die Fänge der Bundespolitischen Steuerwächter, Gabenverteiler und Geschenkegeber geraten ist. Sonst wären die auch Pleite und könnten die schönen Kombilöhne nicht mehr zahlen – oder sollte ich besser sagen: Könnten wir dann nicht mehr für unsere Jobs bezahlen?

Wo bleibt nur unser Geld?
Ich muss gestehen – ich habe keine Ahnung!

Ich steige morgen in meinen Opel, blättere mir meine Wertpapierdepots durch und werde mich wahrscheinlich einmal mehr wundern, wie die geschickten Banker es geschafft haben trotz des Lehmann Brothers Einbruchs, die entstandenen Schulden so souverän abzufangen?

Ja, die Politik sollte sich die Wirtschaft etwas mehr zum Vorbild nehmen. Dann hätten wir alle mehr Geld in den Taschen…

Von Wahlberechtigten, Arbeitgebern und Helden der Arbeit…

Posted by admin | Menschen | Montag 14 Dezember 2009 23:25

Politiker sind so gut wie die Gesellschaft die sie prägt und auch von dieser gewählt – solange nicht gerade ein wenig beim Auszählen der Stimmen geschummelt wird und der ein oder andere Zettel unter den Tisch fällt. Aber wenn ich mir manchmal anschaue wie „aufgeklärt“ unsere so genannte Gesellschaft ist, dann wundere ich mich schon ein wenig. Um nicht zu sagen es Graust mich!! Fange ich mit den, noch nicht verdrossenen, Wählern an…

Da gibt es zum Beispiel die Gewohnheitswähler. Die machen seit den letzten sechzig oder achtzig Jahren ihr Kreuzchen da, wo es schon immer stand, ohne dass sie im Bilde der aktuellen Forderungen und Positionen sind. Muss man auch nicht unbedingt – betrifft einen selbst ja vermutlich eh nicht sehr lange was da geschieht. Außerdem hat’s der Pfarrer ja schon immer gesagt: Wo Christus draufsteht, da ist Wahrheit drin!

Auch recht gerne gesehen sind jene die zwar wählen gehen, ihr Kreuzchen allerdings lieber aus generellen Protest – in der Hoffnung dass andere schon was anderes wählen würden (Ich möchte da gerade an Frankreich, Proteste gegen ein Wahlergebnis und le Pen erinnern!) – an Stellen setzen, die man als zweifelhaft bezeichnen dürfte. Was würdet ihr nur machen wenn alle an der gleichen Stelle wie Ihr, ihr Kreuzchen machen würden?

Als besonders impertinent betrachte ich jedoch die Idealisten!

Jene Zeitgenossen welche mit Argusaugen durch die Gänge der Wahllokale schleichen und versuchen jedem hinter die Stirn zu blicken, was dieser denn wohl wählen würden. Aus Furcht entdeckt zu werden denke ich immer an weiße Mäuse, wenn mir solche Leute entgegen kommen – dieses fanatische Flackern in den Augen macht mir mehr Angst als die neueste Terrorbotschaft bin Ladens. Gibt es auch in jeglicher Schattierung und Manier, und jede Partei hat solch nette – meist unauffällige – Leutchen in ihren Reihen, die als Ordner auf öffentlichen Veranstaltungen auch gerne „Auffällige“ in einem unbeobachteten Moment zerstückeln und irgendwo an der A3 verbuddeln…

Aber wir leben in einer Demokratie und jeder hat dass gottverdammte Recht auf seine eigene Blödheit und ein wenig Verblendung. Dabei würde es schon helfen wenn man schlicht mit anderen redet, Informationen anfordert und sich dadurch ein Bild der Lage verschafft.

Genug zu den Wählern – es gibt auch noch die Nichtwähler!

Dieses Jahr hätte ich es fast getan. Nicht zur Wahl gehen, dass Betttuch über den Kopf gezogen und still meine Tränen ob der politischen Landschaft und ihrer Vertreter – oder besser; dem was zur Wahl stand – vergossen. Aber dann habe ich mich entschieden. Ich habe doch gewählt und ich kann nun sagen: Merkel, Westerwelle – ihr geht mir am Popo vorbei. Ihr habt zwar gewonnen, aber meine Stimme hat nicht dazu beigetragen!

Mal ehrlich – Nichtwählen ist ja eine Verlockung und ich kann es auch verstehen dass man sich schwer tut, wenn man zwischen Galgen und Erschießung wählen soll, da dass Ergebnis in beiden Fällen eher abschreckend wirkt. Aber dass Rollkommando wird trotzdem kommen.

Wäre die Wahlbeteiligung unter 50% der Gesamtbevölkerung, ok, aber dass wird niemals geschehen, einfach weil die meisten glauben dass sie durch die Wahlen etwas verändern könnten – sofern es nicht gerade Gewohnheitswähler sind. Ich kann es nicht wirklich verurteilen nicht wählen zu gehen. Nicht bei dem was bislang zur Wahl steht…

Unsere Gesellschaft…

Auch niedlich finde ich gelegentliche Aussagen wie „Wer Arbeiten will, der findet auch welche“. Gut, in Ordnung. Diese Leute haben Recht. Man findet ohne weiteres Arbeit – zwar etwas unter dem Niveau von Hartz IV, aber es ist immerhin bezahlte Arbeit! Nicht verwundert es mich, dass die meisten welche derartige Sprüche in Peto haben, dann auch meist gegen Mindestlöhne eingestellt sind und aus dem ach so armen „Mittelstand“ stammen…

Überhaupt – wer ist diese ominöse Mittelstand eigentlich? Der kleine Budenbesitzer an der Ecke, bei dem ich mir morgens meinen Kaffee trinke und auf die Bahn warte, oder aber der Kerl der als Malermeister jeden Tag vom Hof fährt um einige Aufträge zu erledigen? Vielleicht ist es auch der Arbeitgeber der wenige Personen beschäftigt? Obwohl, wenige Mitarbeiter haben auch Beraterfirmen, allerdings zahlen die in aller Regel recht gut. Also an der Mitarbeiterzahl kann es nicht wirklich liegen was ein Mittelständiges Unternehmen ist. Leider gehen die meisten bei Begriffen wie„Mittelstand“ davon aus dass sie selbst gemeint sind – wer will sich auch schon freiwillig zur Unterschicht zählen?

Bleibt noch der Jahresverdienst. Mittelschicht, dass sind jene Leute die nicht unten und die nicht oben sind – also die im Vergleich zu Managern alà Joseph Ackermann oder Hartmut Mehdorn eher ein geringeres Einkommen, jedoch in der Gegenüberstellung von Jupp Schmitz und seiner Reinigungsfirma immer noch vermögend sind, und die den noch kleineren Kioskbesitzer als „Armes Schwein“ bezeichnen könnten…

Jaja, der arme, geprellte Mittelstand.
Mindestlöhne sind böse!
Braucht doch keiner…

Aber auch hier gilt, weg vom Arbeitgeber und hin zum Arbeitnehmer!

Sorry, wenn ich von dieser Seite aus derartige Sätze wie „Wer Arbeit will, der blablabla“, dann kräuseln sich mir regelmäßig die Zehennägel. Menschen die für 4,50 Brutto einen Vollzeitjob annehmen, sind in meinen Augen keine Helden, sondern schlicht und ergreifend Personen die Lohndumping begehen und dadurch auch nicht wirklich in der Position sind zu meckern.

Solange diese Menschen offiziell für derartige Löhne arbeiten, fördern sie doch auch diese Art der Entlohnung – obwohl Lohn dass falsche Wort ist. Erniedrigung trifft es genauer und Ausbeutung umschreibt es treffend. Was würden die Arbeitgeber denn machen, wenn sich niemand mehr bereit erklären würde für diese Beleidigung ihre Lebenszeit zu verschwenden? Richtig, sie würden ein säuerliches Gesicht machen und mehr zahlen. Denn sonst müssten die Manager und Finanzjongleure selber arbeiten, aber dies ist leider etwas dass man im BWL Studium nicht lernt…

Sicher, man kann jetzt hier sagen „Aber dass ist doch besser als Hartz IV“, aber ist es dass wirklich?Wie schon geschrieben, man opfert seine Lebenszeit und diese sollte fair entlohnt werden. Sofern dies überhaupt möglich ist! Helden der Arbeit gibt es seit dem Ende der Sowjetunion nicht mehr und hier sollte man sich einmal überlegen wer der größere Held ist: Der, der sich zwölf Stunden lange für nichts kaputt macht, oder der, der sich sagt dass da eine Änderung her muss?

Ich würde eher den zweiten respektieren, denn der fördert diese moderne Form der Ausbeutung nicht so stark…

Deutsche Politik – Achtung: Das Haus brennt!

Posted by admin | Politik | Montag 14 Dezember 2009 22:33

Wow, in der politischen Landschaft hier in Deutschland tut sich ja einiges!

Da ist Verteidigungsminister von Gutenberg, welcher wegen der Luftangriffe auf entführte Tanklaster in Afghanistan geraten ist, ihre Hoheit, Angela Merkel wird von den Managern kritisiert und Westerwelle? Keine Ahnung was der gerade so macht, aber er sieht dem Steuersenkungspaket (Bei wem werden da eigentlich die Steuern gesenkt??) gelassen und zufrieden entgegen, was wiederum Grund zu Sorgen liefern könnte…

Mit anderen Worten: Es gibt Streit!

Um Posten wird gestritten, um Strategien und um alles andere auch. Leider erweckt dieses dauernde Gestreite bei mir mehr und mehr den Eindruck unfähiger Köpfe an den Spitzen. Unfähig insofern als dass sich die Politik mehr und mehr um die Stellung der einzelnen Politiker in den Reihen ihrer selbst dreht. Was am Ende für den Bürger dabei herauskommt?

Naja, lassen wir dass…

Ich frage mich gerade allen ernstes: Gibt es nicht genug Probleme, sozialer, wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und globaler Natur welche uns alle betreffen, die dazu führen sollten dass man endlich nach Lösungen dieser Probleme sucht, als nach Verantwortlichen?

Sicherlich, einen Verantwortlichen zeigen zu können mag ja verlockend sein. Aber man stelle sich einmal vor die Feuerwehr würde so arbeiten! Da brennt ein Haus und alle Feuerwehrleute laufen drum herum, suchen nach einem Verantwortlichen. Entweder sie finden niemanden, was zur Folge hätte dass das Haus abbrennt da sie die Quelle des Problems nicht kennen, oder aber sie finden jemanden, sind dann jedoch kaum noch in der Lage zu löschen weil sie zunächst nach den Gründen forschen, die den Verantwortlichen antrieben…

Wenn dass die Politik ist, welche uns alle in die Zukunft bringen soll, dann sehe ich offen gestanden mehr als Schwarz. Und dass in gleich doppelter Hinsicht…

Hat der Glaube an die Politik eine Chance?

Posted by admin | Politik | Samstag 12 Dezember 2009 10:50

Verliert ein Mensch den Glauben an die Politik, oder verliert er letztlich einen Teil seiner Hoffnung? Ich meine, wer an etwas glaubt, der legt doch auch immer einen Teil seiner Hoffnungen in diesen Glauben, das ist nicht nur in religiösen Dingen, sondern eben auch in politischen Belangen so…

Ich finde es immer wieder bedauerlich wenn Politiker sich scheinbar auf die Leute einlassen, welche sie vertreten wollen und deren Stimmen sie brauchen um diese Menschen vertreten zu können. Die meisten tauchen kurz vor den Wahlen auf und verschwinden danach wieder – sicherlich, es wird gesagt die politische Arbeit erfordert viel Zeit, aber wenn ich mir die Politik betrachte, so wie sie in den Medien nach Außen dringt, dann stellt sich mir die Frage, was ist dass eigentlich für eine Arbeit?

Was ich sehe ist ein Haufen zerstrittener Menschen die nach Fraktionen und den Vorgaben einiger weniger Lobbyisten Entscheidungen treffen, nicht nach dem Herzen. Sie machen einander Vorwürfe, Schuldzuweisungen, zeigen auf Probleme und scheinen darüber zu vergessen dass diese Probleme sich leider nicht dadurch lösen werden, dass ein Schuldiger für die Öffentlichkeit gefunden wird.

Ich würde mir eine Politik wünschen welche sich mehr nach den Bedürfnissen der Bevölkerung richtet, eine Politik in welcher dass Volk, und somit der einzelne Mensch, in wichtige Entscheidungen involviert wird. Dass ist mehr als fair, denn schließlich ist es die Leistung und Hoffnung der Bürger, welche die Politik finanziert und fördert.

Nicht wenige werden diesen Wunsch heute als utopisch betrachten, als fantastisch und wenig durchführbar, aber ich glaube daran dass Menschen – sofern sie wirklich etwas verändern wollen und mit dem Herzen dabei sind, auch in der Lage sind etwas zu bewegen und tiefgreifend zu verändern. Wenn wir als Volk eine bessere Politik wünschen, sind wir dazu gezwungen uns auch aktiv einzubringen: Sei es durch Ideen, Vorschläge oder die aktive Teilnahme an Diskussionen und Aktionen.

Entweder dass, oder wir müssen uns weiterhin unserer Hoffnungen berauben lassen und die Schuld einigen wenigen zuweisen, was auch nicht ganz fair ist, da ja bekanntlich jeder seines Glückes Schmied ist. Und Glück? Das entsteht meistens dann wenn viele glücklich sind…

Impfungen, Leute, holt Impfungen! Es ist für jeden was da…

Posted by admin | Ansichten | Samstag 12 Dezember 2009 00:42

Seltsam, das mit dem Impfstoff. Auf der einen Seite scheint ein Großteil der Bevölkerung keine Lust zu haben sich impfen zu lassen und auf der anderen Seite gibt es nach Philip Rössler einen Engpass mit der Versorgung des Impfstoffs. Es sterben 66 Personen im Zusammenhang mit der Schweinegrippe, aber anscheinend will kein Arzt sagen „an“ dieser ominösen Grippe…

Vor einigen Tagen hat sich die Schwester meiner Freundin gegen diese schrecklich wütende Pandemie impfen lassen. Seitdem hat sie Fieber, klagt über Schmerzen und grippeähnliche Symptome. Mir scheint es ja fast so, als würden sich die modernen Krankheiten nicht mehr durch gegenseitiges An-niesen in der U-Bahn verbreiten, sondern – vielleicht ungewollt – durch die Spritzen der Ärzte.

Und ich?

Ich frage mich mehr und mehr, wen diese ganze Aktion nun gesund machen soll: Die Pharmafirmen, die Patienten oder gewisse Politiker? Und vor allem, wie soll es gesund machen? Durch Antikörper, oder ist dass Ganze am Ende doch nichts anderes als eine Finanzspritze??

Fragen über Fragen…

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